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Was, wenn du nicht sehen kannst, was einem anderen Menschen gerade schwerfällt?

Schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder Reizüberempfindlichkeit … Nicht jede Beeinträchtigung ist auf den ersten Blick erkennbar. Und nicht immer ist uns bewusst, wie sehr sie den Alltag und die Teilhabe erschweren kann.

Aber was können wir tun, um Menschen mit unsichtbaren Beeinträchtigungen zu unterstützen?

Genau dieser Frage gehen wir in unserer neuen Station „Ich habe was, was du nicht siehst“ auf den Grund!

Unsere AG Barrieren hat lange daran gearbeitet, viele Ideen gesammelt, ausprobiert und weiterentwickelt. Jetzt ist sie endlich fertig: die 7. Station unseres Parcours für neue Perspektiven! Und darauf sind wir richtig stolz!

Hier heißt es: zuhören, nachdenken, ausprobieren und gemeinsam herausfinden, was Menschen mit unterschiedlichen unsichtbaren Beeinträchtigungen helfen könnte.

Und vielleicht merkst du dabei: Manches davon würde mir selbst auch guttun! 

Zum heutigen Tag der nicht sichtbaren Beeinträchtigungen möchten wir euch unsere neue Station vorstellen. Denn manchmal braucht es nur einen Perspektivwechsel, um die Bedürfnisse anderer Menschen besser zu verstehen.

Neugierig geworden? Mehr über unseren Parcours für neue Perspektiven erfährst du hier.

Danke an Jana und Tom für die Fotomotive.
Fotos: Ralf Masorat

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